Server-Virtualisierung

Server-Virtualisierung HP ProLiant

Die Server-Virtualisierung mit Proxmox VE reduziert das Risiko sowie den administrativen Aufwand bereits schon ab dem ersten Server.

Vorteile

Bei der Server-Virtualisierung arbeiten die Betriebssysteme parallel auf einem Server und lassen sich unter Proxmox VE komfortable über Webinterface administrieren. Zudem liegen die Festplatten als Datei vor und werden deshalb einfach gesichert beziehungsweise sind auch bei Bedarf wiederherstellbar. Weiterhin sind virtuelle Server komplett über Fernbetreuung zu installieren. Durch die Verwaltung der Virtualisierung ist eine Bedienung wie an einem physikalischen Servers verfügbar, auch ohne vor Ort zu sein.

Webinterface Proxmox VE

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Unsere eingesetzte Server-Virtualisierung

Als konservativer IT-Dienstleister mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen konzentrieren wir uns seit Jahren auf KVM unter Linux, dabei setzen wir auf die Open Source Virtualisierung Proxmox VE. Der Vorteil ist die Flexibilität bei der Nutzung und der unabhängigen Auswahl der eingesetzten Hardware. Wir bieten günstige Lösungen mit einem Server an, bieten zudem redundante Serverfarmen und Cluster mit Speicherlösungen wie cepth oder glusterfs. Andere Lösungen wie Hyper-V (Microsoft) oder vSphere (Vmware) sind nach unseren Erfahrung für die Server-Virtualisierung in KMUs zu umfangreich und aufwendig.

Notfallserver

Durch unseren Notfallserver ist der Hauptserver bei Defekt in kürzester Zeit vollwertig ersetzt. Die Server sind untereinander nicht abhängig und sind mit beliebiger Hardware ausgestattet. So ist der Notfallserver in der Anschaffung günstiger, da Komponenten mit weniger Leistung möglich sind. Durch unsere Scripte werden die virtuellen Server abhängig von den verfügbaren Ressourcen zuerst automatisch angepasst und dann gestartet. Selbst externe USB-Geräte wie Dongles zur Softwarenutzung oder serielle Adapter sind ohne Anpassung auf dem Notfallserver sofort nutzbar. Ein Notfallserver dient für ein oder mehrere Hauptserver. Durch dieses Konzept bieten wir selbst Kleinbetriebe eine bezahlbare und sehr zuverlässige Failover-Lösung an.

Verfügbare Server-Varianten

ein Server

mit Raid-System und eigenes Monitoring. Überwachte Sicherung erfolgt auf einem NAS und optional auf externe USB-Festplatten.

zwei Server

wobei ein Server dauerhaft im Einsatz ist, der zweite Server bleibt ausgeschaltet. Fällt der erste Server aus, können die Datenplatten vom ersten Server in den zweiten Server durch Wechselrahmen getauscht werden. Diese Variante ist bei unseren Kunden am häufigsten im Einsatz.

ab drei Server

ist ein HA-Cluster möglich. Fällt ein Server aus, übernimmt der zweite Server automatisch die Funktion, weshalb ein Eingriff hier nicht erforderlich ist.

Alle Varianten nutzen jeweils die Speichersysteme der lokalen Server. Weiterhin sind diese durch cepth oder glusterfs  je nach Anforderungen auch auf eigene Server erweiterbar.

Hardware

Wir verwenden handelsübliche Komponenten von namhaften Herstellern, bieten aber auch fertige Lösungen der HP ProLiant Serie  gebraucht oder neu an. Der Server wird nach Ihren Bedürfnissen von uns zusammengestellt. Somit ist auch nach mehreren Jahren ein Komponententausch beziehungsweise Erweiterung reibungslos möglich. Die Auswahl des Herstellers richtet sich nach unseren Erfahrungswerten in der Zuverlässigkeit der jeweiligen Komponente. So verwenden wir z.B. beqiet Netzteile, Seagate Festplatten  oder Samsung SSD für Server oder WD Festplatten  für Speicherlösungen. Als Storage nutzen wir QNAP und Synology, bei individuellen Lösungen und hoher Leistung auch OpenMediaVault. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit unsere Konfiguration oder die gesamte Hardware nach Ihren Wünsche anzupassen.      

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Haben Sie Fragen oder wünschen mehr Informationen zur Server-Virtualisierung? Gern sind wir für Sie da! Sie können sich unter Kontakt an uns wenden.