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Die Standortvernetzung zwischen Firmenniederlassungen
oder Partnern lassen sich mittlerweile kostengünstig über
VPN-Router realisieren. Dazu sind keine statischen IP-Adressen notwendig.
Eine DSL-Wählverbindung (mit einer Flatrate) auf beiden Seiten,
jeweils einen VPN-Router z.B. von D-Link, Netgear oder Lancom reichen
aus, um eine direkte Kommunikation, den bekannten VPN-Tunnel aufzubauen.
Jede Niederlassung kann über den vorhandenen
VPN-Router das Internet nutzen und gleichzeitig auf Ressourcen der
anderen Niederlassung(en) zugreifen. Es ist zu beachten, dass der
Upload der jeweiligen DSL-Anbindung die maximale Übertragungsrate
des VPN-Tunnels enspricht.
Je nach Hersteller oder Typ werden die VPN-Router
mit verschiedenen Optionen und Funktionen ausgeliefert. Die einen
VPN-Router machen sich den Dienst dyndns.org oder Ähnliches
zu Nutze um die dynamische IP-Adresse der anderen Partei zu ermitteln,
andere VPN-Router nutzen den D-Kanal einer ISDN-Leitung, um auf sich
aufmerksam zu machen. Optionale beidseitige oder einseitige Backup-ISDN-Verbindungen
sind je nach Typ auch möglich. Weiterhin lässt sich der
VPN-Tunnel über verschiedene Sicherheitsarten und -Stufen absichern.
Eine Standortvernetzung läßt sich ebenfalls mit Linux-Systemen realisieren.
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